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Lernende im Interview

 

Grüezi Herrliberg am 2017-04-27
AutorIn: - / Bilder: GEMI
/ S265

Vielfältiger Beruf, Möbelschreiner EFZ
Cyrille Perreten im Interview

Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?
Für mich standen die Berufe Automechaniker und Schreiner schon immer im Vordergrund. Nachdem
ich das erste Mal als Schreiner schnuppern war, war mir klar, dass ich meinen Lehrberuf gefunden
habe. Das Arbeiten mit Holz bereitet mir Freude, da ich am Abend sehe, wofür ich den ganzen
Tag gearbeitet habe.
Wer oder was hat Sie bei Ihrer Berufswahl am meisten beeinflusst?
Mein Umfeld. Ich kenne mehrere Personen, welche im Holzhandwerk tätig sind. In meinen Mittelstufenjahren
durfte ich oftmals zu ihnen in die Werkstatt gehen, um für mich eine Arbeit zu werken
oder auch um ihnen zu helfen.
Wissen Sie bereits, wie es nach der Lehre im Berufsleben weitergeht? Welche beruflichen Ziele
haben Sie?
Konkrete Ziele habe ich (noch) keine. Da der Schreinerberuf sehr vielfältig ist, gibt es auch dementsprechend
viele Weiter- und Ausbildungsmöglichkeiten. Was mich sehr interessiert, ist das Arbeiten
an der CNC-Maschine. Eine Maschine, welche nachdem man sie
programmiert hat, fast alle Bearbeitungen an einem Holzstück
vollautomatisch übernehmen kann. Ich kann mir gut vorstellen,
dass ich eine Weiterbildung in diese Richtung machen werde.
Individuelles Werkstück als Lehrabschlussprüfung
Im vierten Lehrjahr ist Endspurt angesagt. Doch bis
zur Lehrabschlussfeier muss ich noch einige Prüfungen
machen. Die Individuelle Praktische Arbeit, kurz
IPA, ist eine dieser Prüfungen. An dieser bin ich momentan
dran. Bei dieser Prüfung muss ich und jeder
andere Schreiner-Lehrling ein individuelles Werkstück
planen und herstellen. Ich habe mich für einen
Nischenausbau mit Kleiderschrank entschieden, welcher
Schrankfronten aus Palisander hat. Obwohl ich
die Prüfung in meinem Geschäft machen kann, ist es
nicht dasselbe, wie wenn ich einen Kundenauftrag
auszuführen habe. Jeden Arbeitsschritt musste ich genau
planen, um nicht durch Denkfehler wertvolle Zeit
zu verlieren. Doch jetzt am Ende der Arbeit, kann ich
aufatmen und sagen, dass es mir Spass gemacht hat
und es nochmals eine völlig neue Herausforderung war, ein solches Möbel ohne grosse Fremdhilfe
zu produzieren. zVg
 

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